Guntershausen


Dr. Klaus-Peter Lorenz

Der Vorsitzende des Ortsvereins Guntershausen ist Dr. Klaus-Peter Lorenz.

 

Glasfaser jetzt für 05665 - Guntershausen und Hertingshausen zeigen dringendsten Bedarf für Glasfaser

Quelle: Deutsch Glasfaser, Mail
Stand der Nachfragebündelung für den Glasfaseranschluss am 15. November 2019

Hohe Nachfrage für Glasfaser bis ins Haus in Hertingshausen und Guntershausen

Erleichtert und bestätigt sprachen die Stadtverordneten Tim Kaiser und Dr. Klaus-Peter Lorenz auf der jüngsten Mitgliederversammlung der Baunatal-Guntershäuser SPD über den Stand der Nachfragebündelung über einen Glasfaseranschluss.

Die beiden Baunataler Stadtteile mit der Vorwahl 05665, Hertingshausen und Guntershausen, haben Mitte November das Quorum für das Gesamtgebiet von 40% vor Ort bereits mit über 50% der Haushalte überschritten. Damit bestätig sich das politische Anliegen der Guntershäuser SPD, die nach der nun schon historisch zu bezeichnenden Versorgung durch ACO-Funk-Internet erneut für einen zeitgemäßen Internetanschluss kämpft.

 „Das Umfrageergebnis bestätigt uns doch mit unserer Klage, dass die beiden kleinen Stadtteile seit Jahrzehnten bei diesem lebensnotwendigen Infrastrukturausbau zu kurz gekommen sind. Der Markt hat es nicht richten können, und der Anschluss hat sich zur ersten Frage der kommunalen Daseinsvorsorge entwickelt. Das Internet steht für die Entwicklung der Gemeinwesen auf einer Stufe mit dem ÖPNV, Einkaufsmöglichkeiten und grundlegender medizinischer Versorgung“, so Dr. Klaus-Peter Lorenz auf der Guntershäuser Versammlung.

Ein Glasfaseranschluss ist für alle Orte überlebenswichtig – damit sich im kleinsten Stadtteil junge Familien, Gewerbetreibende, Studierende und Menschen mit Home-Office ansiedeln können. Guntershausen stagniert seit Jahren bei der Einwohnerentwicklung und zeigte über lange Jahre eine beunruhigende demographische Entwicklung. „ Das fehlende Internet ist ein Nachteil für die Ansiedlung junger Familien im Ort. Und mit diesen steht und fällt die Wirtschaftlichkeit und damit  die Aufrechterhaltung der anderen kommunalen Angebote in der Fläche“.

Große Stadtteile sind unterschiedlich, aber besser angeschlossen

Im Gesamtbild für die Stadtteile, in denen die Deutsche Glasfaser aktuell ihr Angebot zur Erschließung unterbreitet, zeigt sich jetzt bei der Nachfragebündelung ein sehr unterschiedliches Ergebnis. In Rengershausen und Großenritte sind andere Anbieter mit verschiedenen Technologien bereits seit Jahren erfolgreich als Anbieter präsent. „Natürlich wäre auch für viele bestehende Internetanschlüsse ein Upgrade auf die Glasfaserversorgung bis ins Haus mit 1000 MBit pro Sekunde beim Download ein echter Quantensprung in der Anschlusstechnik.  Das würde eine Versorgungsbasis für die Immobilien auf lange Sicht garantieren. Leider scheinen manche Eigentümer über das heute und morgen nicht hinaus investieren zu wollen – dabei gibt es den Anschluss aktuell kostenlos.“

Ein Plan B für Guntershausen und Hertingshausen

In den Vorbereitungen für die Haushaltsplanung haben Tim Kaiser und Dr. Klaus-Peter Lorenz bereits klar gemacht, dass es einen Bedarf geben könnte für den Fall, dass die 40% in Gesamt-Baunatal nicht erreicht würden:

„Wir brauchen den Plan B für Hertingshausen und Guntershausen, denn die Ergebnisse zeigen uns doch den dringenden Versorgungsbedarf. Seit Jahren stehen wir in der politischen Pflicht, diese Infrastruktur zu ermöglichen – wo es der Markt eben nicht gerichtet hat. Man könnte mit Recht vom Marktversagen sprechen angesichts der vielen weißen Flecken. Ganze Stadtteile dürfen in einer modernen Industriestadt nicht abgehängt werden. Die Baunataler SPD muss sich darauf vorbereiten, die beiden Ortsteile mit der 05665er Vorwahl gegebenenfalls mit einer Teillösung anzuschließen“, so Lorenz.

Auch in der jüngsten Fraktionssitzung am vergangenen Montag in Großenritte hat Dr. Lorenz das Thema erneut auf die Agenda gerufen, und seine Mit-Mandatsträger dringend zur Mobilisierung bei der Nachfragebündelung aufgerufen.

„Daseinsvorsorge ist die erste Pflicht von Kommunalpolitik. Wir müssen dafür sorgen, dass Guntershausen und Hertingshausen von diesem Ausbauangebot profitieren können. Wir können uns keinen weiteren Aufschub leisten. Wenn es wiederum ein finanzielles Kriterium ist, dann darf der Ausbau dieses Mal daran nicht scheitern. Dann wird die Stadt Baunatal gefragt sein, wieder einmal zu helfen“ so Dr. Lorenz in seinem dringenden Appell.

 

Aus der Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung

Kohlezug
Schwere Kohlezüge fahren sowohl auf der Bebraner Strecke als auch auf der Main-Weser-Bahn durch Guntershausen. Sie sind so schwer, dass sie sogar im Zeitalter elektrifizierter Strecken mit Schiebelokomotiven gefahren werden müssen. Und wenn sie aus dem Osten kommen, fahren sie zwei Mal durch Guntershausen: Nach Norden zum Rangierbahnhof in Kassel, in den Süden Richtung Gießen…

 

Für die SPD-Fraktion im Baunataler Stadtparlament hatte Dr. Klaus-Peter Lorenz den Antrag gestellt, im Rahmen eines derzeit durchgeführten „Lärmmonitorings“ der Bahn auch den Eisenbahnlärm in Guntershausen messen zu lassen.

 

Eine Nachfrage in der Fragestunde des Gremiums brachte jetzt eine weitere enttäuschend Antwort für Guntershausen, denn das Bundesministerium für Verkehr lehnt die Einrichtung einer solchen Messstation leider ab.

 

Danach ist im Rahmen des Lärmmonitorings die Errichtung weiterer Messstationen nicht vorgesehen. Im gesamten Bundesgebiet sind lediglich 19 solcher Stationen zu errichten, womit die Bahn 2/3 des gesamten Schienengüterverkehrs erfassen will.

 

Zum Stand der Lärmsanierung in Guntershausen liegt ein Schreiben der Deutschen Bahn AG vor. Der Abschnitt Baunatal-Guntershausen von km 12,8 - 14,5 ist mit der Priorität 3,168 bewertet. Aufgrund anderer höher priorisierter Abschnitte kann seitens der Bahn derzeit keine Aussage über den Beginn der Planungen für die Abschnitte in Baunatal getroffen werden.

 

Mit dieser weiteren enttäuschen Auskunft des Staatsbetriebes Deutsche Bahn Aktiengesellschaft wollen wir uns auf der nächsten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins auseinandersetzen, zu der für den 24. Oktober, 19:00 Uhr, ins Gemeinschaftshaus eingeladen wird. Dabei wird auch zu fragen sein, wie die Forderung nach baldigem baulichem Lärmschutz angesichts der kommenden langfristigen Umleitung des ICE- und nächtlichen Güterverkehrs von der Neubaustrecke über die Main-Weser-Bahn politisch umgegangen werden soll.

 

Weitere Themen müssen die Investitionen für den Stadtteil sein, die für das Jahr 2019 geplant waren, und die Anliegen für das kommende Jahr politischer Arbeit. Zu diskutieren ist auch über den Vorschlag, den heutigen Busverkehr nach Umfang und Qualität durch eine Kundenbefragung evaluieren zu lassen.

 

Weitere Vorschläge nimmt der Vorsitzende Dr. Klaus-Peter Lorenz gern entgegen.

Mail: lorenz_guntershausen@web.de oder Tel: 05665 407 695 0.

 

Politischer Bericht für das Jahr 2018

Als bedeutende Aufgabe für die nächsten Jahre steht der Ausbau der Breitbandversorgung für Guntershausen im Vordergrund. In der Stadtverordnetenversammlung  haben wir einem Vertrag mit  der Deutschen Glasfaser zugestimmt, die bei einer Anschlussquote von 40% eine Erschließung bis ins Haus vornehmen würde. Zeitlich könnten wir mit einer Fertigstellung im Jahr 2021 rechnen.

Parallel dazu  bleibt die Option eines Ausbaues mit der Breitband Nordhessen „aktiv“. Sie hat bisher Großenritte erschlossen.

Der barrierefreie Ausbau des Nahverkehrs kommt in einem dritten Bauabschnitt spätestens 2021 für den Bahnhof Guntershausen mit Aufzügen und Bahnsteigrampen. Auch hier gilt der Dreierschritt, der für öffentliche Investitionen hinzunehmen ist: Ein Jahr Planung, ein Jahr Genehmigung (!), ein Jahr Bau: 19, 20, 21 sollte der letzte Ausbauabschnitt fertig sein. Warum man drei mal plant, drei mal ins Genehmigungsverfahren gehen muss und drei mal eine große Baustelle einrichten muss, bleibt ein Mysterium staatlichen Bauens.

Die Einstellung der stündlichen Busverbindungen nach Rengershausen hat viel Kritik gebracht. Diese Linie war dann weitgehend auf Anruf-Sammel-Taxen umgestellt worden, womit die Fahrgäste eine AST –„Straf“-Gebühr zusätzlich zur Fahrkarte zahlen mussten. Das ist ein Unding mit Blick auf die Gleichbehandlung aber auch auf das Interesse am umweltfreundlichen ÖPNV:  Auf Initiative der Guntershäuser SPD hat die Fraktion eine Antrag zum Haushalt eingebracht, und die Abschaffung der Gebühr zum nächsten Fahrplanwechsel ist dort einstimmig beschlossen worden.

Der Bahn-Lärmschutz in der Ortslage ist von den Stadtverordneten Dr. Klaus-Peter Lorenz und Tim Kaiser mehrfach mit Anträgen in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht worden. Zuletzt  mit der Aufforderung an die Bahn, Lärmmessstellen einzurichten. Über  Näheres zur Priorisierung eines solchen Schutzbaues und den Messstellen werden wir gesondert recherchieren und aktuell berichten.

Länger als im Dreijahresschritt beschäftigt uns der Radverkehr an der Fulda und im Gemeindeweg. Seit dem Jahr 2005 thematisieren wir eine Verlegung  in Stadtteil und Rathaus. Jetzt ist in Guntershausen  ein guter Konsens für die Linienführung gefunden worden – allein die Haushaltslage lässt den Bau noch nicht zu. Wir werden den Radweg im Guntershäuser Interesse auch weiterhin mit einem Ausbau des Sanitärgebäudes an der Wirtschaftsbrücke im Zusammenhang diskutieren. Denn zum einen brauchen die Wassersportler eine angemessene Unterkunft, und ein Saison-Bistro für das Dorf ohne Gasthaus wäre eine große Bereicherung.

Die Parksituation an der Kreisstraße mit der Möglichkeit zusätzlicher Garagen ist leider am „Naturschutz“ vorläufig  gescheitert. Das Thema ist damit aus Sicht der Guntershäuser SPD nicht erledigt.

 

Einladung Breitband-Information - Bericht von der Jahreshauptversammlung

Die Guntershäuser Sozialdemokraten hatten sich zur Versammlung mit Neuwahlen und Ehrungen im Gemeinschaftshaus versammelt.

Der Vorsitzende Dr. Klaus-Peter Lorenz und der Stadtverordnete Tim Kaiser gaben Eingangs ihren politischen Bericht ab.

Breitbandversorgung: Nach langer Zeit der juristischen und Subventionsprüfungen, begleitet von leidenschaftlichen Versammlungen vor Ort in Guntershausen, konnte die Stadtverordnetenversammlung am 6. Mai einem Vertrag mit der Deutschen Glasfaser zustimmen, die in Baunatal die unterversorgten Gebiete mit einem Glasfaseranschluss bis in Haus versorgen könnte.

Die SPD Guntershausen hat die Bürgermeisterin Frau Silke Engler für den 23. Mai, 19:00 Uhr, ins Gemeinschaftshaus eingeladen. Sie wird dort das weitere Verfahren und die dann gegebenen Anschlussmodalitäten vorstellen. Alle Interessierten sind wiederum herzlich eingeladen!

Barrierefreier Nahverkehr: Eine dritte Ausbaustufe des barrierefreien Zuganges zu den Bahnsteigen am Bahnhof können wir sicher für die Jahre 2020/2021 erwarten. Dieses Jahr 2019 gehört der Prüfung der fertigen Planung durch das Eisenbahnbundesamt.

Lärmschutz in der Ortslage: Ein neuerlicher Antrag von Dr. Lorenz in der Stadtverordnetenversammlung, die Bahn aufzufordern, eine örtliche Meßstelle „Bahnlärm“ auf dem Bahndamm in Guntershausen einzurichten, wurde von allen Fraktionen mitgetragen. Es steht allerdings in Frage, ob wir noch in dieses Meßstellenprogramm aufgenommen werden können.

Radweg an der Fulda: Ein Bericht aus den Baunataler Nachrichten aus dem Jahr 2005 über eine Veranstaltung mit Bürgermeister Heinz Grenacher zur Verlegung des Radweges im Bereich Gemeindeweg brachte nicht nur heitere Gesichter in der Versammlung. Immerhin 15 Jahre lang beschäftigt uns das Projekt. Im Jahr 2010 scheiterte ein zweiter Anlauf einer Verlegung des Weges in die Dorfmitte „krachend“ an berechtigten Einwendungen. In den Jahren 2016 und 2017 waren wir mit Haushaltsvorschlägen und vielen örtlichen Gesprächen weiter am Thema. Im Januar 2018 konnten Eigentümer- und Anliegerfragen in einem Kompromissvorschlag an Bürgermeister Manfred Schaub und die Gremien übermittelt werden.  Im Februar 2019 waren sich dann Anlieger, Gewerbebetrieb und Landwirtschaft vor Ort am Gemeindeweg sicher, dass mit der Linie Gemeindeweg, über die Bauna, angeschmiegt an deren neuer Mündung und einmündend jenseits der landwirtschaftlichen Einfahrt ein guter Konsens für alle Beteiligten gefunden sei. Das Ergebnis wurde im Bauausschuss bestätigt. Tim Kaiser und Dr. Lorenz stellten den Stand der Dinge anhand des Planes aus der Bürgerversammlung vor – und freuten sich über den guten Einklang, mit dem der Kompromiss im Ort angenommen wurde. Bei besserer Haushaltslage sollten wir den Bau unter Bürgermeisterin Engler erwarten dürfen.

Von den Projekten des laufenden Jahres wurde besonders die für den kleinsten Ortsteil wichtige „Siedlungsentwicklung“ und die Parksituation an der Kreisstraße im Oberdorf angesprochen. Eingebracht werden in die Haushaltsberatungen soll die Abschaffung der AST-Gebühren.

 

Der lange Weg zum Radweg in Guntershausen – Der lange Weg zum Radweg in Guntershausen – ein grünes Kommunikationsproblem und eine falsche Anklage

>>>Der lange Weg zum Radweg in Guntershausen<<<

 

Wenn die Bahn lärmt

„Mach‘ bitte die Fensterläden zu, der Schotterzug kommt!“ – es ist eher selten, dass man die Liebste daheim vom Bahnhof aus vor einem Zug warnt, aber in diesem Falle und angesichts der enormen Steinstaubwolke auf dem Bahndamm über Guntershausen war das durchaus angebracht.

An immerhin 62 Tagen und Nächten werden an der Strecke zwischen Baunatal-Rengershausen und Baunatal-Guntershausen die Gleisanlagen grundhaft erneuert. Das geht rund um die Uhr, tagsüber auch mit akustischem Warngerät, nachts „nur“ mit schwerem Gerät: Planumverbesserungsmaschine, Stopfmaschine, Schotterpflüge und wie sie alle genannt werden.

Dazu kommt, dass in den Wochen vor dieser Baumaßnahme auf der benachbarten Schnellfahrstrecke Kassel-Fulda gebaut wurde, und auf der Main-Weser-Bahn wochenlang die Umleiterzüge zusätzlich fuhren – das sollen an Spitzentagen über 420 Züge gewesen sein, die über die Dächer des Baunadorfes hinwegrollten.

Auf einen Schallschutz warten die Guntershäuser hingegen seit Jahrzehnten vergebens. Die aktuelle „Zielperspektive“ lautet 2025. Der SPD-Ortsverein Guntershausen wird sich dafür weiterhin engagiert einsetzen. Für den Spätherbst wollen wir zum Thema auch wieder Abgeordnete einladen.

 

Birken und Weiden, Brombeeren und Raine

Die Feldraine an der Fulda in Guntershausen hatte der örtliche SPD-Vorstand im Auge, als er in den letzten Märztagen einen gemeinsamen Sonntagsspaziergang unternahm.

Denn die schönen Wege in der Fuldaaue bei Guntershausen werden für den intensiven Freizeitverkehr von Fahrrad- und Elektroradfahrern, von Roller Blades und anderen  gärtnerisch intensiv gepflegt. Die Kritik eines Mitglieds auf der vergangenen Versammlung uns aber für die Wegraine sensibilisiert:

Kaum noch ein Strauch, ein Busch, ein Gehölz säumt die Wege in die Landschaft.

Aber wo sollen Lerchen und Stare ihren Fuß hinsetzen – wohl kaum auf die offenen Flächen, über die selten genug mal ein Hase flüchtet?  Über die Jahre scheint vieles verschwunden, was sich am Rain dereinst breit machen konnte:

Holunder und Himbeere, Hasel und Weide,  Brombeere und  Weißdorn. Auch an den Wassergräben stehen keine Weiden oder Erlen.  Die intensive Pflege hat wenig übergelassen jenseits der asphaltierten Radwege. In der Folge haben die Guntershäuser SPD-Stadtverordneten Tim Kaiser und Dr. Klaus-Peter Lorenz die Stadt Baunatal gebeten, die derzeitige Pflegepraxis mit Blick auf das „Radweg-Begleitgrün“ zu überdenken – im Sinne der gefiederten Freunde und allgemein des Naturschutzes.

Birken und Weiden, Brombeeren und Raine

Die Feldraine an der Fulda in Guntershausen hatte der örtliche SPD-Vorstand im Auge, als er in den letzten Märztagen einen gemeinsamen Sonntagsspaziergang unternahm.

Denn die schönen Wege in der Fuldaaue bei Guntershausen werden für den intensiven Freizeitverkehr von Fahrrad- und Elektroradfahrern, von Roller Blades und anderen  gärtnerisch intensiv gepflegt. Die Kritik eines Mitglieds auf der vergangenen Versammlung hatte uns aber für die Wegraine sensibilisiert:

Kaum noch ein Strauch, ein Busch, ein Gehölz säumt die Wege in die Landschaft.

Aber wo sollen Lerchen und Stare ihren Fuß hinsetzen – wohl kaum auf die offenen Flächen, über die selten genug mal ein Hase flüchtet?  Über die Jahre scheint vieles verschwunden, was sich am Rain dereinst breit machen konnte:

Holunder und Himbeere, Hasel und Weide, Brombeere und  Weißdorn. Auch an den Wassergräben stehen keine Weiden oder Erlen.  Die intensive Pflege hat wenig übergelassen jenseits der asphaltierten Radwege. In der Folge haben die Guntershäuser SPD-Stadtverordneten Tim Kaiser und Dr. Klaus-Peter Lorenz die Stadt Baunatal gebeten, die derzeitige Pflegepraxis mit Blick auf das „Radweg-Begleitgrün“ zu überdenken – im Sinne der gefiederten Freunde und allgemein des Naturschutzes.

 

Politische Berichte

 

Termine

Alle Termine öffnen.

09.12.2019, 18:00 Uhr Stadtverordnetenversammlung

21.12.2019, 10:00 Uhr „Auf einen Kaffee mit der SPD Baunatal“

13.01.2020, 18:00 Uhr Neujahrsempfang der SPD im Landkreis Kassel

18.01.2020, 11:00 Uhr Neujahrsempfang der Stadt Baunatal

20.01.2020, 18:00 Uhr Fraktion

Alle Termine

Manuela Strube - MdL

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Esther Dilcher - MdB

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SPD Bundestagsfraktion

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SPD Landkreis Kassel

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